Philosophie und Qualitätskriterien
Meine Naturkosmetik ist mit qualitativ hochwertigen, natürlichen Rohstoffen hergestellt:
- wertvolle Pflanzenöle wie Mandelöl, Weizenkeim-, Jojoba- oder Sonnenblumenöl, kostbare Wirkstofföle aus Wildrose, Sanddorn und Granatapfelsamen - alle in Bio-Qualität
- Hydrolate (Blütenwässer) aus echter Damascener-Rose, Lavendel, Melisse, Hamamelis
- Pflanzliche Fette und Wachse wie Kakao- und Sheabutter, Kokosfett, Bienenwachs, natürliche Gelbildner, Lanolin anhydrid und pflanzliche Emulgatoren
Sehr wichtige Zutaten sind die ätherischen Öle, die ich nach aromatherapeutischen Aspekten einsetze. Um noch ganzheitlichere Wirkungen zu erzielen, stelle ich Pflanzenauszüge wie Ölauszüge und alkoholisch-wässrige Tinkturen her.
Die meisten Rohstoffe stammen aus biologischem Anbau. Die biologischen Kräuter werden von verschiedenen Schweizer-Lieferanten, aus Südfrankreich und dem eigenen Garten bezogen.
Wasserhaltige Produkte sind sehr mild konserviert:
Pflanzentinkturen, Salze der Sorbin- und Benzoesäure
und auch einige gezielt gewählte ätherische Öle
tragen zur Haltbarkeit von ca. 6 Monaten bei.
Einmal geöffnete Produkte müssen laufend aufgebraucht
werden. Bitte die Cremes mit gewaschenen Händen,
oder besser noch mit einem kleinem Spatel, entnehmen.
Die Cremes sollten kühl, vor Sonnenlicht und Heizkörpern
geschützt aufbewahrt werden.
Alle Produkte enthalten weder künstliche Farbstoffe, noch synthetische Duftstoffe, keine tierischen Rohstoffe (ausser Bienenwachs und Wollwachs), keine Paraffine oder PEG`s.
Tierversuche für Naturkosmetik und deren
Rohstoffe sind für mich nicht vereinbar. Die
Produkte werden von freiwilligen Personen auf
Verträglichkeit und Wirksamkeit
getestet.
Es freut mich ganz besonders, dass Leute mit empfindlicher
Haut und solche, die mit Allergien zu kämpfen haben,
die gute Verträglichkeit meiner Naturkosmetik
bestätigen.
Recycling: Alle Gläser und Töpfe werden zurückgenommen (bitte gereinigt und wenn möglich ohne Etiketten). Dosen und Flaschen vergüte ich mit -.50 bis 1.-. Sie werden sterilisiert und können neu verwendet werden.
Gesichtspflege - richtig angewandt
Unser Ziel soll sein, Gefühl für die Bedürfnisse der Haut zu bekommen. Ein gutes Pflegemittel aktiviert die vorhandenen Eigenkräfte der Haut und schützt sie gegen Belastungen von aussen. Die Haut verändert sich stark nach der Jahreszeit, durch psychische Einflüsse, Schwangerschaft und Menstruationszyklus.
- Morgens: Die Tagespflege ist ein wichtiger Schutz vor
Umwelteinwirkungen, Kälte und trockener Luft, auch
Heizungen.
Gesichtsreinigung: mit Reinigungsmilch oder nur mit lauwarmem bis kaltem Wasser. Die Haut abtrocknen. Gesichtswasser (Tonic) mit einem Wattebausch auftragen, sanft einklopfen.
Creme nach Wahl in die noch feuchte Haut einmassieren.
Im Winter eignen sich fettere Cremes wie die Jojobacreme sehr gut als Tagesschutzcreme. Ein besonderer Kälteschutz bieten die Avocadocreme oder die Ringelblumensalbe.
- Abends: Durch den Tag haben sich Schmutzpartikel auf der Haut angesammelt – die Reinigung nur mit Wasser reicht nicht aus. Wählen Sie eine der Reinigungsmilchen oder das Waschgel.
Damit der Hautstoffwechsel aktiviert werden kann, empfehle ich, abends keine Creme aufzutragen. So kann die Haut während der Nacht frei atmen. Wenn Sie bisher eine Nachtcreme benutzt haben, gewöhnen Sie Ihre Haut an feuchten, warmen Tagen langsam an die Umstellung.